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25.04.2017, 20:39 Uhr | Klaus-Dieter Reder
„Zwei leistungsstarke Betreibe unter einem Dach!“
CDU-Stadtverband bei der Firma Gebr. Decker in Marcardsmoor

Der CDU-Stadtverband Wiesmoor setzt weiterhin auf den direkten Draht und das Gespräch mit den hiesigen Unternehmern.


CDU-Stadtverband Wiesmoor, Ortsvorsteherin Annemarie Martens, Manfred Decker und Björn Fischer im Toyota Autohaus
Gerade erst feierte der Traditionsbetrieb in Marcardsmoor sein 50-Jähriges Bestehen am Standort. Ein Grund mehr für den Stadtverband und den Landtagskandidaten der CDU, Björn Fischer, dass Gespräch zu suchen und sich ein Bild von den aktuellen Rahmenbedingungen in Marcardsmoor zu machen. Auch die Ortsvorsteherin Annemarie Martens, die die Organisation in die Hand genommen hatte, zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt des Betriebes.

Nach der freundlichen Begrüßung durch den Inhaber Manfred Decker und seiner ebenfalls im Betreib aktiven Schwester Juliane Siefjediers wurde die Schlosserei besichtigt. Hier wurde deutlich wie spezialisiert der Betrieb arbeitet und in welchem Umfang mittlerweile weit über die Stadtgrenzen hinaus gearbeitet wird. Für diese Aufträge sind gut ausgebildete und qualifizierte Mitarbeiter erforderlich. Stolz betonte der Firmenchef, dass er sich mittlerweile auf ein junges und motiviertes Team stützen kann, dies bedeutet auch für den Betrieb Zukunftssichertheit und Zukunftsfähigkeit.

Genauso gut aufgestellt präsentierte sich der zweite Betrieb der Gebr. Decker. Das TOYOTA Autohaus, eines der ältesten TOYOTA-Häuser in DEUTSCHLAND.

Auch in diesem Bereich ist die Firma ein qualifizierter Arbeitgeber der sich hochgradig kundenorientiert präsentiert und in Wiesmoor mit einer großen Auswahl an Hybridfahrzeugen punktet.Deutlich wurden aber auch Probleme angesprochen, die der Standort und im Besonderen die Verkehrsanbindung mit sich bringt. Die ungewöhnlich zeitintensive Sperrung der Landstraße L12 zeigte dies deutlich. Bereits im Rahmen der Erneuerung der Brücke in Marcardsmoor war dies ein Thema. Eine Sperrung wirkt sich hierbei unmittelbar auf ortsansässige Betriebe aus, besonders im Hinblick auf die Erreichbarkeit für Lieferungen und den Kundenbetrieb. Alle Anwesenden stimmten darüber ein, dass zukünftig ein vermehrtes Augenmerk auf eine ausgewogene und praktikable Lösung im Vordergrund stehen muss. Schließlich ist die L12 dringend sanierungsbedürftig. Besonders die Kommunikation mit den betroffenen Betrieben muss dann gewährleistet sein, so Annemarie Martens.
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